jetzt gibts den beweis! paulo coelho ist aktiver leser dieses blogs. oder wie sonst lässt sich dieser essay erklären:
paulo coelho: happiness is overrated
worum gehts da? er kritisiert, dass die leute ihr persönliches glück zu sehr von materialistischen dingen anbhängig machen, und betont dass auch das glück, das einem zum beispiel die familie geben kann, von sorgen in anderen lebensbereichen überschattet werden mag. unterschwellig scheint er sagen zu wollen, dass man niemals alles haben kann. deutlich sagt er, dass die menschen angst davor haben, sich einzugestehen, wenn sie mit etwas nicht zufrieden sind, sowie angst davor, ihren lebensentwurf zu hinterfragen – kurz, es fällt ihnen schwer, sich einzugestehen, dass sie nicht glücklich sind.
die schlußworte nimmt er von jorge luis borges, sie lauten:
„ich werde nicht mehr glücklich sein, aber das ist nicht so schlimm. es gibt so viele andere dinge in der welt.“