Archiv für den Monat September 2009

grund 378..

…keine kinder zu haben:

und wenn die gegend noch so ruhig, die straße noch so frei ist, ihr müsst eure zeit an jeder roten ampel verplempern, um euren kindern ein gutes vorbild zu sein, während ich als schlechtes beispiel voran und ohne anzuhalten meiner wege gehen kann.

super symbolfoto von wikimedia commons

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netzneutralität

bei netzpolitik.org findet sich ein artikel, der logisch erklärt, was netzneutralität ist und einleuchtend darstellt, warum sie so wichtig ist. wurde geschrieben, um verbreitet zu werden, also bitteschön:

Auf EU-Ebene geht die Debatte um das Telekom-Paket in entscheidende Verlängerung der dritten Lesung. Zusammen mit La Quadrature du Net aus Frankreich starten wir die finale Runde für ein EU-weites Lobbying zum Erhalt der Netzneutralität und gegen Internetsperrungen. Dies ist eine Übersetzung eines Aufschlages von La Quadrature du Net: It is crucial to save Net Neutrality!

Es ist wichtig, die Netzneutralität zu erhalten

„Netzneutralität“ – dieses leicht obskure wie auch simple Konzept ist die Wurzel für die Entwicklung des Internets in der Form, wie wir es kennen. Der digitale Bereich, in dem wir leben und arbeiten, garantiert Wettbewerb, Innovation und viele Grundfreiheiten. Bis vor kurzen war Netzneutralität aus technischer und wirtschaftlicher Sicht nur eine Leitlinie. Seit neustem jedoch bedrohen Netzbetreiber dieses ungeschriebene Prinzip, weil sie in der ungleichen Behandlung von Information wirtschaftliche Vorteile sehen, die durch ihre Netzwerke geleitetet werden. Daher ist es wichtig, die dritte Lesung der „Telekom-Paket“-Richtlinien als eine einmalige Gelegenheit zu begreifen, um wichtige Maßnahmen für ein freies, offenes und innovatives Internet innerhalb der EU durchzusetzen.

Was ist Netzneutralität?

Wenn ein Brief verschicken wird, so können wir mit Recht davon ausgehen, dass der Postdienst diesen Brief nicht öffnet, um abhängig vom Inhalt oder Absender zu entscheiden, was damit passieren soll. Er wird nur dafür bezahlt, den besagten Brief zu übermitteln, sonst nichts. Man bezeichnet daher unsere heutiges Postsystem als neutral. Dies gilt gleichermaßen für das Internet: Wenn alles gleich behandelt wird, bezüglich des Absenders, Empfängers oder dem Informationinhaltes, dann ist das Internet neutral. Der Netzbetreiber darf weder darüber bestimmen, welche Dienste oder Programme genutzt werden dürfen, noch darf er bestimmte Informationen bevorzugt gegenüber anderen Informationsströmen behandeln. Dank diesem Prinzip hat jeder auf der Welt, unabhängig vom Netzbetreiber, Zugang zu ein und dem selben Internet.

Warum brauchen wir Netzneutralität?

1. Wettbewerb:

Wenn ein Internetdienstanbieter die Netzneutralität von Netzwerken verletzt, so kann er ganz einfach seine eigenen Dienste bevorzugt gegenüber seinen Mitstreitern behandeln: In Frankreich und Deutschland zum Beispiel verbieten die größten Netzbetreiber die Nutzung ihres sogenannten „Mobilen Internets“ für Voice-Over-IP-Software (einschließlich Skype). Damit zwingen sie ihre Nutzer die teureren Telefontarife für lokale und internationale Gespräche zu benutzen. Der Nutzer hat keine Möglichkeit zu einem anderen Netzbetreiber zu wechseln, weil nämlich die großen Netzbetreiber alle die gleichen Geschäftspolitik betreiben. Diese Praktiken sind stark wettbewerbshemmend und beeinträchtigen den Kunden, das wirtschaftliche Wachstum und die Innovationskraft.

2. Innovation:

Bisweilen ist das Internet ein Produkt der Internetnutzer. „Zwei Typen in einer Garage“ bauten Myriaden von mikroskopischen Projekten auf oder gründeten Unternehmen, die sich bald als „the next big thing“ herausstellten. Google, Wikipedia, Skype, eBay, Bittorrent, Twitter und viele weitere essentielle Bestandteile des heutigen Internets wurden innerhalb weniger Monate nach ihrer Erschaffung weltweit massenhaft genutzt. Diese Innovation ohne Erlaubnis ist stimulierend und gesund. Die ganze Wirtschaft profitiert davon. Was wäre, wenn der nächste innovative Erfinder jeden Netzbetreiber fragen müsste, ob er die Netze benutzen darf oder einen Beitrag für eine normale Behandlung seiner Datenflüsse bezahlen muss? Denn ein langsamer Datenverkehr würde seine Erfindung hinfällig machen. Einige Netzbetreiber träumen von solch einer Situation, in der sie re-zentralisieren und das Netz kontrollieren können.

3. Grundrechte und Freiheit:

„Artikel 11 der Bürger- und Menschenrechtserklärung aus dem Jahre 1789 proklamiert: ‘Die freie Äußerung von Meinungen und Gedanken ist eines der kostbarsten Menschenrechte; jeder Bürger kann also frei reden, schreiben und drucken, vorbehaltlich seiner Verantwortlichkeit für den Missbrauch dieser Freiheit in den durch das Gesetz bestimmten Fällen.’“

Heute impliziert die freie Äußerung von Meinungen und Gedanken in Anbetracht der generellen Entwicklung öffentlicher Kommunikation im Internet einen freien Zugang zu den Internetdiensten. Das Verfassungsgericht, die höchste richterliche Instanz in Frankreich, veröffentlichte diese Erklärung, und bestätigten damit die Aussagen, die das Europäische Parlament in verschiedenen Gelegenheiten zum Ausdruck gebracht hat.

Das Internet ist ein wichtiges Instrument, um die freie Äußerung von Meinungen und Gedanken auszuüben. Dies ist wiederum wichtig für das richtige Funktionieren unserer Demokratie. Blogs, Mikro-Blogs, soziale Netzwerke und Chats stellen Möglichkeiten dar, um an der öffentlichen Debatte teilzunehmen. In einer Demokratie ist es nur den Richtern gestattet, die Grundrechte einzuschränken, so z.B. die Redefreiheit. Was wäre, wenn die Kontrolle dieser neuen Instrumente an Unternehmen weitergegeben wird, die rein aus Profit-Interesse handeln?

Warum ist Netzneutralität ist in Gefahr?

Das Internet wächst beständig. Bis jetzt war es so, dass sobald die Datenleitungen ein gewisses Limit erreicht haben, die Netzbetreiber in der Konsequenz weiter in Bandbreite investiert und das Potential der globalen Infrastrukturen, also das Internet, vergrößert haben. Mit den neuen lukrativen und wettbewerbshemmenden Praktiken können Netzbetreiber zu einem neuen Geschäftsmodell übergehen: Mehr Investitionen in die Kontrolle von Datenströmen und dafür weniger Investitionen für die Verbesserung der Netzwerke. Dieses Modell würde perfekte Bedingungen für die Selbstrechtfertigung dieser Politik liefern: „Das Internet ist so langsam geworden, so dass wir gezwungen sind, Inhalte, Dienste und Programme zu kontrollieren und zu priorisieren, dessen Inhaber bereit sind, diese Mehrkosten zu bezahlen.“ Diese Argumente wie auch die Drohung vom „Ende des Internet“ sind benutzt worden, um Mitglieder des Europäischen Parlaments davon zu überzeugen, in der zweiten Lesung des Telekom-Paketes Netzneutralität zu streichen, ohne jedoch einer technischen Realität gegenüber zu stehen. Nach wie vor erlauben günstigere Bandbreite und ein vernünftiges Netzwerkmanagament das Wachstum von Netzwerken, basierend auf strukturellen Investitionen.

Wie wir Netzneutralität schützen können:

Bei der Revision des „Telekom-Paketes“, welcher den Telekommunikationsmarkt in der EU regulieren soll, betreibt der US-Netzbetreiber AT&T eine heftige Kampagne gegen die Netzneutralität. Sie waren damit sehr erfolgreich und erreichten, dass viele Gesetzesänderungen, die ihren Wünschen entsprachen, in der zweiten Lesung eine Mehrheit fanden. Doch ein Änderungsantrag, der die Grundrechte und Freiheiten der Nutzer schützt, blockiert momentan das Telekom-Paket als Ganzes. Es handelt sich um den Änderungsantrag 138. Das Paket wird sehr wahrscheinlich in einer dritten und letzten Lesung im Herbst nochmal behandelt werden. Während einer Beratungsphase werden das Europäische Parlament und der EU-Rat über die einzelnen Änderungen im Text verhandeln. Die europäischen Bürger werden dann eine entscheidende Möglichkeit haben, auf diese Debatte Einfluss zu nehmen, um ihre Rechte und das Internet zu schützen:

    Ruf deine gewählten EU-Abgeordneten an und informiere sie über die große Bedeutung der Erhaltung von Netzneutralität. Frage sie auch, ob du andere Kollegen ihrer Partei oder Fraktion beraten kannst.
    Sobald auf EU-Ebene der Vermittlungsausschuss aufgestellt ist, muss sichergestellt werden, dass alle Mitglieder vollkommen informiert sind und sie sich im Prinzip für die Erhaltung von Netzneutralität einsetzen werden.
    Spreche, blogge und twitter darüber. Man kann auch Journalisten ansprechen und über das Thema informieren.
    Wenn dein Netzbetreiber gegen die Prinzipien der Netzneutralität verstößt, versuche seine Praktiken öffentlich zu denunzieren, bevor du zu einem anderen Netzbetreiber wechselst.
    Folge den angehenden Kampagnen für weitere Ratschläge zur aktiven Beteiligung.

Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten wenige Netzbetreiber die Kontrolle über das ganze Internet erlangen und diese fantastische Erfindung, die das Teilen von menschlichen Wissen seit dem Druckmedien ermöglicht, in ihren Traum von einem „Geldesel“ umwandeln. Sollten sie erfolgreich sein bei der Durchsetzung vom „Fernsehen 2.0“, dann könnten Wettbewerb, Innovation und fundamentale Freiheiten ihrer Kontrolle unterliegen und als eine utopische Idee der Vergangenheit angehören.

Macht mit!

schufa, was geht?

momentan bin ich auf wohnungssuche. erst musste ich mir ein paar verranzte buden ansehen, die von den vermietern in den anzeigen ziemlich frech als ganz gut beschrieben waren (kein vermieter würde freilich in eine wohnung mit schimmel in der küche einziehen, aber ein dummer, der einzieht findet sich immer). dann hatte ich doch tatsächlich mal das glück, eine gute zu erwischen (ein extra eintrag zu meiner neuen bad-flat-theorie folgt). leider kann man sich heutzutage nicht mehr einfach nur bei der hausverwaltung vorstellen, stattdessen wollen die gleich erstmal mehrere papiere von einem haben. standard sind inzwischen:

– die letzten drei einkommensnachweise

– eine aktuelle mietschuldenfreiheit

– eine aktuelle schufa-auskunft

die ersten beiden dienen dazu, zu beweisen dass ich

1) in den letzten drei monaten geld verdient habe (oder seit mindestens drei monaten einen job habe)

und

2) das sauer verdiente geld auch wirklich dafür genutzt habe, die miete zu bezahlen.

Ich finde allein diese anforderungen schon „doppelt gemoppelt“, wie man so schön sagt. denn eigentlich würde eine mietschuldenfreiheit mehr als ausreichend sein. aber der vermieter will ja nicht nur wissen, dass ich bis jetzt meine miete immer gezahlt habe, der einkommensnachweis dient ihm sozusagen als bestätigung dafür, dass ich auch in zukunft das geld aufbringen kann. ob ich nicht morgen betriebsbedingt gekündigt werde, das werde ich ihm allerdings niemals garantieren können, also sind die einkommensnachweise meines erachtens hinfällig. und statt einer mietschuldenfreiheit müsstens doch eigentlich auch drei kontoauszüge tun, oder?

aber das nervigste kommt noch: die aktuelle schufa-auskunft. die kostet nämlich geld: 7,80 € kostet die sogenannte „schufa-verbraucherauskunft“, die einem per post zugeschickt wird.

auf der webseite der schufa habe ich allerdings noch von einem anderen angebot gelesen: für 15,60 € kann man sich bei der schufa online registrieren lassen und hat dann unbegrenzten zugriff auf seine eigenen daten. soll heißen ich kann auch mal gucken, was die schufa noch so alles über mich weiß, in der „schufa-verbraucherauskunft“ sind ja nicht alle daten aufgelistet, es steht im prinzip nur drin ob man schulden hat oder nicht. eine verbraucherauskunft in papierform kostet für ein registriertes mitglied etwas weniger (ich glaube es waren so 3,60 €, den genaues preis kann ich jetzt gerade auf der webseite nicht finden. wenn man auf der übersichtsseite „meine schufa“ auf „weitere informationen“ klickt, landet man wo? – immer wieder auf der übersichtsseite.). ich dachte mir, das würde sich für mich lohnen, vielleicht brauche ich ja öfter mal so eine verbraucherauskunft, denn

– wer weiß, ob die hausverwaltung nicht wert darauf legt, das ding im original zu behalten

– wer weiß, ob sich auch diese wohnung nicht als mist herausstellt, oder ich aus einem anderen grund (beruf, familie – es gebe genügend) nicht bald wieder umziehen muss

– wer weiß, für welchen scheiß sich noch leute demnächst ausdenken, dass ohne schufa-auskunft nichts läuft.

als netzaffiner mensch ist man ja mit den üblichen registrierungsprozessen bekannt: nix eingeben wo kein sternchen davor steht (was also nicht zwingend notwendig ist, niemand braucht drei telefonnummern unter denen ich zu erreichen bin), aufpassen, das nicht automatisch häkchen gesetzt werden bei „ich abonniere euren täglich newsletter“ oder „ich stimme der  weitergabe meiner daten an dritte zu“, usw.

so dachte ich, kann esalso los gehen, denn auf der übersichtsseite steht:

„Wie kaum ein anderes Unternehmen legt die SCHUFA Ihnen in kürzester Zeit sämtliche Daten offen“

denkste. am letzten donnerstag habe ich mit der hausverwaltung telefoniert, da wurde mir mitgeteilt, dass sie unter anderem eine schufa-auskunft bräuchten, wenn ich mich für die wohnung bewerben will. sofort nach dem telefonat bin ich auf meineschufa.de gegangen um diese auskunft zu beantragen. nachdem ich mich über das oben beschriebene angebot mit der registrierung informiert und mich dafür entschlossen hatte, gab ich all meine daten ein. und dann kam folgendes:

ich bekam eine email mit unter anderem diesem inhalt:

„Aus Sicherheitsgründen setzen wir das Postident-Verfahren ein, um zu vermeiden, dass sich jemand unberechtigt unter Ihrem Namen anmelden kann.

Ihren Zugang zu www.meineSCHUFA.de können wir erst dann freischalten, wenn Sie sich persönlich über Postident in einer Postfiliale identifiziert haben. Wir werden Sie sofort per E-Mail informieren, sobald Ihr Zugang freigeschaltet wurde.“

zugeschickt wurde mir ein pdf mit meinem namen und geburtsdatum und einem barcode, mit diesem und meinem ausweis sollte ich mich persönlich bei der post identifizieren lassen. das hat mich angestunken, weil ich grippe hatte und nicht fit genug war, da hin zu latschen. außerdem habe ich erst ein paar wenige wochen vorher erfahren, dass die post auch nicht mehr das ist was sie mal war. ich soll mich also von einer verkäuferin im schreibwaren-geschäft beglaubigen lassen. sorry, aber großes vertrauen hege ich in ein solches verfahren zur bestätigung meiner identität nicht. werden denn die mitarbeiter dafür geschult?

am freitag schleppte ich mich also zur nächsten „postfiliale“ und ließ mir meine identität bestätigen. wie es danach weiter gehen sollte, wie lange es dauern würde bis ich post von der schufa bekommen würde, ob ich mich jetzt direkt schon da anmelden können würde, als das konnte man mir am schalter dann auch tatsächlich nicht sagen. Ich ging nach hause und probierte es aus – es ging nichts.

„Ihren Zugang zu www.meineSCHUFA.de können wir erst dann freischalten, wenn Sie sich persönlich über Postident in einer Postfiliale identifiziert haben. Wir werden Sie sofort per E-Mail informieren, sobald Ihr Zugang freigeschaltet wurde.“

ach richtig, so lief das. heute, vier tage später (es ist dienstag), kam die email, mit der mir bestätigt wurde, das meine identität bestätigt wurde. prima dachte ich, jetzt kann ich endlich die verbraucherauskunft beantragen, die ich schon seit donnerstag haben will. ich versuchte, mich mit meinem benutzernamen und passwort einzulogen. ich kam nicht viel weiter als sonst. jetzt hänge ich an der nächsten seite fest, auf der ich meine „Zugangskoordinaten“ und meinen „Zugangscode“ eingeben soll, die ich auf meiner „persönliche(n) SCHUFA-XSCard“ finde, welche mir per post zugeschickt wird.

auf den brief warte ich noch. heute kam er nicht. vielleicht ja morgen. morgen ist mittwoch. dann ist es fast eine woche her, das ich mit der hausverwaltung wegen der bewerbung gesprochen habe. dann wollte ich spätestens meine unterlagen dort vorbeigebracht haben, weil ich danach für ein paar tage wegfahre. man kann nicht behaupten, ich hätte meine abwesenheit nicht einplant und mich nicht rechtzeitig um alles gekümmert. ich dachte, eine ganze woche würde reichen, um den papierkram zu erledigen.

den papierkram zu erledigen für eine wohnung, von der doch noch nicht mal sicher ist, ob ich sie kriege. sie liegt ja nur im prenzlberg, wo die leute sich erfahrungsgemäß um wohnungen reißen, und wo der vermieter sicherlich nicht extra für mich zwei wochen länger auf die papiere wartet.

warten heißt es jedoch weiterhin für mich. warten, bis der brief von der schufa kommt, der meine blöde karte enthält, mit der ich mich anmelden kann. nachdem ich das getan habe, muss ich dann die verbraucherauskunft bestellen, dann warten, bis meine bestellung bearbeitet wird, dann warten dass die auskunft mir per post zugeschickt wird. klingt für mich so, als dauert das ganze noch mindestens eine weitere woche.

also schufa, was ist mit der kürzesten Zeit, in der mir alles offengelegt wird? geht das nicht vielleicht noch ein bißchen schneller. es ist ja auch nicht so, dass ihr eine lahmarschige behörde seit, der die nöte und sorgen des einfachen bürgers am arsch vorbeigeht. tatsächlich seit ihr ein privatwirtschaftliches unternehmen, das dienstleistungen für kunden anbietet. und ich ZAHLE für diese dienstleistung sogar!

ich kann nur allen raten, die sich mit dem gedanken an einen umzug tragen, fangt schon mal an die schufa-auskunft zu beantragen. ihr braucht sie auf jeden fall (die hausverwaltungen machens nicht mehr ohne), und es kostet zeit und nerven. ich bin stinksauer!