Archiv für den Monat Juni 2010

you know that we are living in a material world

die ganz normalen menschlichen sorgen, ob sie durch einen blick auf meinen blog gelöst werden können? ich tue mein bestes, und stehe unter der kategorie sensible suchmaschinen mit gutem rat, der nicht teuer ist, zur seite.

das dringenste problem zu erst:

habe schufa eitrag brauche geld was tuhn

– schnell zwei kinder kriegen und hartz iv beantragen macht laut kristina köhler 1885 euro im monat.  da bleibt „auf jeden fall“ noch was über, um die schulden abzuzahlen.

man sollte auch keine falsche scheu haben, wenn einem der staat was schenkt, denn

glaubwürdig ist direktzugreifen

zum beispiel gibts ins hotels handtücher, seife und badelatschen für den verringerten mehrwertsteuersatz von 7%. angebot gilt aber nur bis auf weiteres.

doch vor allem immer mehr junge menschen können sich nicht mal mehr klamotten leisten. oder wie sonst kommt es zu solchen dringlichkeiten?

junger männer machen fkk

die sind so arm, dass sie sich nicht mal ein adjektiv im plural leisten können. und wie sagt man so schön „einem nackten mann kann man nicht in die taschen greifen“..

hoffentlich reicht das geld noch für das leibliche wohl, denn einen

fail essen

kennt man sonst unter den begriffen magersucht, bulimie oder diätenwahn.und die liegen eher selten daran, dass man sich essen finanziell nicht leisten kann.

prenzlberger ansichten

ist übrigens eine kiezzeitung, die in vielen läden, kneipen etc ausliegt. sie wird teilweise auch von „laien“ geschrieben und ist daher ein gutes beispiel für offline-bürgerjournalismus.

der prenzlberg ist ja auch beliebstes pflaster für wohnungssuchende aus aller herren länder, daher macht auch diese suchanfrage sinn:

how to get mietschuldenfreiheit

just ask your landlord. he’ll give you a note stating that you payed your rent in the last three months and have no rent arrears.

freuen tue ich mich über suchanfragen wie

paypal sicherererer scheiss

und

paypal werbung macht mich aggressiv

schön, wenn man eine meinung hat. und noch schöner, wenn man meine meinung teilt. aber bitte nicht alle prenzlberger, berliner und generellen ansichten mit mir teilen, denn winston churchill meint dazu: „wenn zwei immer der selben meinung sind, ist einer überflüssig.“

überflüssig sind auch

kollegen die man nicht braucht

ich kenne solche, die kommen meist in zwei kategorien: unbrauchbar, weil nichts zur arbeit beitragend oder unbrauchbar, weil persönlich nicht mit einem kompatibel. damit wären sie aber laut churchill alles andere als überflüssig. für die allgemeinheit schlimmer ist inkompetenz am arbeitsplatz aber schlimmer, zum beispiel in diesem fall:

menschliches versagen, chemische industrie

keine ahnung, was ich zu dem thema geschrieben habe. dem suchenden war ich wohl keine hilfe. vielleicht gibt es daher für mich bald eine neue kategorie:

„blogs die man nicht braucht?

das lass ich jetzt so stehen und zähle die suchanfrage, die darüber hierher kommen. denn nicht erst seit paypal wissen wir: „any publicity is good publicity!“