Foto von Claus Moser unter by-nc-sa 2.0 auf flickr.com

Neulich im Schwimmbad: Eine Verschwörungstheorie

aus der Kategorie „Bescheuerte Begründungen“: Ich habe ein neues Hobby: Ich gehe schwimmen. Fest vorgenommen habe ich mir, 2x in der Woche abends in die Schwimmhalle zu fahren und eine Stunde lang meine Bahnen zu ziehen. Extra zu dem Zwecke habe ich mir neue, gutsitzende Badebekleidung gekauft. Man will ja nicht aus dem Becken steigen und feststellen, dass irgendwo ein Stück Stoff verrutscht ist und … Neulich im Schwimmbad: Eine Verschwörungstheorie weiterlesen

Strike!

  Na gut, es passt nicht so ganz in die Kategorie „bescheuerte Begründungen“. Trotzdem gibt es da was, was ich oft in den Nachrichten höre und was mich tierisch nervt. Jedesmal, wenn irgendwo groß angekündigt gestreikt wird, kriegt man einen Bericht, in dem jemand, der vom Streik betroffen ist, sich darüber moniert, dass er darunter leiden muss. Zuletzt gesehen gestern im Nachtjournal der ARD, wo … Strike! weiterlesen

Word up, God!

aus der Kategorie „bescheuerte Begründungen“: sagt John Shimkus, republikanisches Mitglied des House Committee on Energy and Commerce, des Komitees für Energie und Handel des U.S. Congress, als Begründung dafür, dass wir uns wegen dem Klimawandel keine Sorgen machen bräuchten: „Mit der Erde wird es erst zu Ende sein, wenn Gott ihre Zeit für gekommen hält. Die Menschheit wird diese Erde nicht zerstören. Diese Erde wird … Word up, God! weiterlesen

because you’re unforgiven too

„weil  man auch dir nicht vergibt“ (aus: the unforgiven) aus der kategorie bescheuerte begründungen: sagt james hetfield, sänger der metalband metallica, auf die frage, wie er denn finde, dass die musik seiner band zum foltern der gefangenen in guantanamo eingesetzt wird: „Wir haben unsere Eltern, unsere Ehefrauen, die Menschen, die wir lieben, schon immer mit dieser Musik bestraft. Warum sollte es den Irakern anders gehen?“, … because you’re unforgiven too weiterlesen

ich sehe was was du nicht siehst

aus der kategorie „bescheuerte begründungen“: sagt der pächter des strandbads tegel (leider kein o-ton), nachdem er einen besucher im die ärtzte t-shirt rauswarf: „Genauso wie er „Extremisten“ vom Bad fernhalten wolle, möchte er auch keine Pädophilen als Gäste begrüßen – deswegen verbiete er, dass Kinder nackt herumliefen.“ was will uns der gute mann damit sagen? wer was gegen nazis hat, der missbraucht auch kleine kinder? … ich sehe was was du nicht siehst weiterlesen

melancholie unter palmen

aus der kategorie „bescheuerte begründungen“: sagt die reporterin, die jahrelang bei der bild gearbeitet hat: „Ich wurde oft raus geschickt, um eine Geschichte zu recherchieren, wo ich dachte: „Das ist furchtbar, das dürfte ich jetzt eigentlich nicht machen.“ Aber anschließend durfte ich dann wieder nach Hawaii fliegen oder eine Woche lang auf Rhodos recherchieren. Es gab also immer wieder auch die netten Seiten.“ jaja, was … melancholie unter palmen weiterlesen