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Michael Jacksons Tod im web2.0

heute früh bemerkte ein geliebter nahestehender mensch bei der zeitungslektüre schlau: Michael Jacksons Tod ist der erste tod einer ikone, über den man nicht nur in den zeitungen lesen kann.

als Lady Di 1997 starb, gab es zwar schon das internet, aber den begriff web2.0 kannte keiner, und die damit verbundenen charakteristika auch nicht. bürgerjournalismus gab es nur handgemacht auf papier, weblogs und twitter waren unbeschriebene blätter, selbst handies waren unpopulär, weil globig und teuer, smse wunrden kaum geschrieben. Michael Jackson ist der erste Star, der im informationszeitalter starb. neben zig blogeinträgen, kurznachrichten und twittereien zum thema gibt es auch ein paar gute texte, die sich mit dem Phänomen dahinter beschäftigen. xifan yang beschreibt auf jetzt.de, welche rolle die neuen medien für sie bei bekanntmachung und verbreitung des ereignisses spielten. wunderbar deutlich zeigt ahnungslos.ch statistiken und tag clouds zum thema. da wird unter anderem klar, warum man bürgerjournalismus nachsagt, er zeige die interessen der masse (der internetnutzer) deutlicher als traditionelle medienberichte. In den google hot trends taucht auf platz 22 „aaliyah death date“ auf. es könnte sein, dass viele menschen beim diskutieren des themas sich an den plötzlichen tod der r’n’b sängerin Aaliyah (sie kam bei einem flugzeugabsturz ums leben) vor 8 jahren erinnert haben. hierzulande ist Aaliyah glaube ich nicht sehr bekannt, in den usa ist das anders. zu ihrer zeit gab es noch halbsweg vernünftiges mtv, und damalshabe ich es auch manchmal noch geschaut. mein persönlicher eindruck damals war, dass sie schon so eine art von ikone für das schwarze amerika war, zumindest wurde nach ihren tod öffentlich und offen getrauert, das wurde in tributes bei mtv-awards und in interviews mit anderen künstlern deutlich. es ist also vielleicht gar nicht so überraschend, dass viele leute an ihren tod erinnert wurden. auf platz 15 der suchanfragen geht es um Elvis‚ tod. professionellen journalisten wird im zusammenhang mit bürgerjournalismus oft vorgeworfen, sie würden ihr publikum nicht kennen, wüssten nicht was es bewegt. Elvis mögen viele redakteure in ihren nachrichtenartikel oder fernsehbeiträgen zu Jacksons tod erwähnt haben. ob Aaliyah auch vorkam, möchte ich bezweifeln.

doch auch wenn nicht jeder internetnutzer einen blog führt oder über seine gefühle twittern mag, also produzent von informationenist, fast alle tun weiterhin eins: konsumieren. und auch damit lassen sich statistiken zu einstellungen generieren. bei gulli steht zusammengefasst, wie und wo Michael Jacksons Platten posthum die Charts stürmen. Auch das ist eine Art, gesellschaftliche Relevanz zu messen.

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fete de la … ?

leider fällt mir kein passendes wortspiel ein, obwohl die fete de la musique jetzt schon zwei tage her ist und ich genügend zeit zum überlegen hatte. fete de la mütter würde vielleicht meine erlebnisse gut zusammen fassen, auch fete de la gedränge wäre okay, aber so richtig knackig sind die beide nicht.

ich war zur diesjährigen fete jedenfalls im prenzlberg unterwegs, und meine eindrücke kann und möchte ich eigentlich nur mal schnell zusammen fassen. kollwitzplatz: alles voller mütter, kein durchkommen, nur gedränge. später gesellten sich ein paar alte element of crime fans dazu, die sich von der mütter-masse abhoben, obwohl sie soo besonders gar nicht aussahen. aber ich habe einfach jeden ohne kinderwagen pauschal verdächtigt, extra aus kreuzberg angereist zu sein.

vom element of crime konzert habe ich leider fast nichts mitbekommen. ich muss hier mal die veranstalter kritisieren, das war echt scheiße organisiert. die bühne war an einer straßenkreuzung aufgebaut, die viel zu klein für die masse an publikum war. es gab keinen punkt auf der kreuzung, an dem man in ruhe stehen und zuhören konnte, weil sich permanent leute an einem vorbeischoben, die entweder ein besseres plätzchen suchten oder genug von dem mist hatten. außerdem war die bühne nur von der mitte der kreuzung einsehbar, wer an einer der beiden seitlich hinführenden straßen stand, sah nichts. und hörte auch nicht viel, denn die akustik war bescheiden. also: nichts gehört, nichts gesehen, ständig angerempelt worden, um einen herum kampfeltern mit kindern – so viele, dass es mir sogar unangenehm war, eine rauchen zu wollen – wohlgemerkt unter freiem himmel. ich hatte das gefühl, sofort kommen drei mütter und wollen mit gewissensberuhigender bio-limo löschen.

ich habe das nich mal zwei lieder lang ausgehalten, dann bin ich nach hause gegangen.

später am abend, kurz vorm alles beendeten wolkenbruch, war ich noch kurz im mauerpark, den rest der fete de la musique habe ich im fernsehen und durch berichte von bekannten mitbekommen. ums mal neudeutsch und politisch auszudrücken, ich hatte das gefühl, berlin gentrifiziert sich bei der fete selbst. kindermusik am kollwitzplatz, techno im mauerpark und punk und ska in kreuzberg. und dazu das dementsprechende publikum: mütter, kids, punks. daraus, mal was anderes zu sehen und neue musik zu entdecken, ist nicht viel geworden, für mich jedenfalls nicht.

aber da ichs mir aussuchen kann, nächstes jahr gehe ich wieder nach kreuzberg!

no sunshine

bin ich eigentlich die einzige, die aint no sunshine gesungen von daniel schumacher total schlecht fand?

bitte angucken und kommentieren. ich wunder mich grad echt!

eins, zwei, mp3

da unglaublich (masssssig, waaaaahnsinnig viele, huuuunderte von tauuuuusenden) suchanfragen zum mustek v200b auf meiner seite landen, möchte ich jetzt mal service bieten und kurz schreiben, was mir mein mp3-player bis jetzt so gebracht hat. die antwort kommt prompt: nicht viel gutes, ehrlich gesagt. als erstes muss ich zugeben, dass ich ihn ja doch nicht genutzt habe, um inhaltlich wertvolle und intellektuell hochwertige podcasts zu hören, sondern – man ahnt es – für musik. mit den podcasts hatte ich schlicht das problem, dass der mp3-player nicht laut genug gestellt werden kann – beim fahrrad fahren war es manchmal schwer, dem gesprochenen text zu folgen.

also stattdessen musik, was ja auch ganz schön ist. beim rad fahren im sommer hat sich schon so manche platte des jahres in meinen gehörgang gebrannt. aber beim musik hören unterscheidet sich die mp3-player nutzung ganz deutlich als beim podcast hören, und da liegt das problem. nen podcast macht man an, und dann läuft der ne dreiviertel stunde durch. player an, in die tasche und es geht los, und dann kann man das ding in ruhe lassen.

beim musik hören ist es dagegen so: man hat da viele musik auf dem player. die will man hören. manchmal ein album einer bestimmten band, meistens aber (zumindest bin ich so) alles durcheinander, also im random oder shuffle. da kommen wir zum ersten problem: wenn man die albenordner auf den mustek zieht, und die lieder sind in den einzelnen ordnern, dann spielt der mustek nicht ALLE lieder im shuffle. ich hing also heute im ordner travis – the boy with no name fest und kriegte immer nur lieder aus dem album zu hören, obwohl ich auf die anderen sachen auch bock hatte. außerdem kam ich über die menuführung partout nicht aus dem ordner raus, um mal einen anderen anmachen zu können. jetzt habe ich alle ordner gelöscht, die mp3s sind lose und ungeordnet auf dem player.

kommen wir zu bedienbarkeit. dazu als erstes: dieses modusrädchen zum songs vorspielen, im menu navigieren etc. ist sehr zickig. manchmal reagiert es nicht. man kann es nach recht oder links drehen oder drücken, und je nachdem ob man das kurz oder lang macht erhält man völlig unterschiedliche funktionen. aber man muss schon sehr genau abschätzen, wie lang kurz oder lang ist – lässt man zu früh oder zu spät los funktioniert gar nichts. die navigation durchs menu finde ich nicht logisch – sie erschloss sich mir nur teilweise intuitiv, den rest musste ich im handbuch nachlesen. der kopfhörerstecker muss mit kraft reingesteckt werden, sonst stimmt die verbindung nicht richtig und alles ist viel zu leise. am kopfhörerkabel gibt es keine möglichkeit, zum nächsten track vorzudrücken – man muss immer erst den mp3-player aus der tasche holen, die tastensperre aufheben und weiter drücken – auf dem fahrrad sehr unpraktisch und für mich das größte manko. außerdem ist das kabel etwas kurz. einen clip am player (damit man ihn z.b. an der jacke feststecken kann) gibts auch nicht.

alles in allem ist der mustek v200b ziemlich nervig, aber jetzt hab ich ihn nunmal, und ich kann mich schon damit arrangieren. aber wenn ihr auf der suche seit, guckt nach was besserem! selbst mein p3-player im handy (speicherplatz reicht für etwa 10-15 lieder) kann mehr.

sexy bücher

man muss bücher nicht gelesen haben, um drüber schreiben zu können (die redakteure einschlägiger popkulturzeitschriften – buärg – werden mir recht geben. bitte sagt aber bescheid, wenn meine texte auch so altklug und unlesbar sind!).

in den letzten wochen zur persönlichen erbauung erhalten habe ich folgende werke:

ganz unten manfred krugs autobiographie mein schönes leben, erstanden für nen appel und n ei bei der restebuchhandlung, ich meine modernes antiquariat, meines vertrauens. das hatte ich mal als hörbuch, allerdings war da irgendwas nicht in ordnung – das dritte kapitel fehlte und danach waren alle kapitel durcheinander. ich geh mal davon aus, dass das keine künstlerische intention war und versuch das ganze nochmal als buch.

great britons, der band darüber, ist das geschenk von jemanden, der weiß was mir gefällt. erinnert sich noch jemand an die furchtbare sendung unsere besten im zdf? da wurden erstmal vorschläge gesammelt für die wichtigsten deutschen überhaupt und sowieso, und in der finalsendung durften dann einschlägige prominente (ich erinnere mich nur noch an alice schwarzer, die für die geschwister scholl warb mit einem satz wie „wählen sie doch mal junge menschen die was zweifellos gutes gemacht haben“, was ich ziemlich erfrischend fand im vergleich zu den sonstigen langweiligen alten spießer-säcken, die über andere langweilige alte spießer-säcke geredet haben) ihre persönlichen favouriten vorstellen. in großbritannien gab es das auch, aber es lief anscheinend ein bißchen anders ab, denn die texte im buch stammen nicht von prominenten, sondern von, räusper, professoren und wissenschaftlern. allerdings schrieben auch die immer nur ein vorwort, denn das buch ist von der national portrait galerie herausgegeben worden, also sowas wie die staatliche porträtsammlung, und deshalb beschreibt es hauptsächlich bilder, die von den zehn für die briten wichtigsten landsmänner existieren. bloß gut, dass es lady di grade noch in die top ten geschafft hat, schließlich galt sie mal als meistfotographierte frau der welt. auf platz eins steht natürlich die britin par excellence, elisabeth die erste. danach folgen, zugegebenermaßen auch mir teilweise unbekannte leute. platz zwo gehört dem guten willi, william shakespeare, isaac newton landete auf platz 4, charles darwin auf der 7, winston churchill auf der 8. das buch, wie gesagt, nicht zu empfehlen für leute die nicht an kunst interessiert sind, aber immerhin erfährt man, das charles darwin unter nervösen flatulenzen litt.

die zdf-wahl gewann übrigens damals konrad adenauer, über dessen biographie ich trotz kz-internierung auch etwas widersprüchliche informationen wie „hat sich während der nazizeit aus allem rausgehalten und rosen gezüchtet (langweiliger alter spießer-sack) sowie versucht, sich mit der nsdap gutzustellen“ gehört habe. man gebe mir eine gute, kritische adenauer biographie und ich lasse mich eventuell auch umstimmen, dennoch bin ich, wenns um den besten deutschen geht, „im zweifel gegen den angeklagten“. vielleicht schreibe ich irgendwann man einen eintrag über meine nummer eins, johannes gutenberg, ein dufter typ der uns alle vor der hexenbrennung und mittelalterlichen willkür bewahrt hat, in gewisser weise.

jetzt bin ich auch fast fertig mit langweiligen chartsplatzierungen, nur eins noch, gewissermaßen als überleitung: platz neun der briten ging immerhin an john lennon. ich kann mich nicht erinnern, das in der deutschen wahl ein musiker ähnlich weit oben gelandet wäre, aber danke john, jetzt müssen wir uns geographisch gesehen gar nicht so weit weg bewegen, von liverpool aus sind es nur zwei stunden im gut erschlossen öffentlichen überlandbusverkehr großbritanniens und wir landen beim nächsten buchthema:

in einem fernweh-geprägten kaufrausch erstand ich drei bücher die sich alle lose mit dem thema musik in manchester befassen. der klassiker darunter ist manchester, england von dave haslam, ein mann der dabei war, wie man so schön sagt. er beschreibt die musikszene in manchester vom jazz über mod und punk bis britpop usw. welchen stellenwert das buch hat, schreibt haslam selbst schön auf seiner myspace seite: „vor mehr als sieben jahren geschrieben, verkauft sich immer noch durchschnittlich 55 mal im monat, wahrscheinlich größtenteils an verwirrte studenten, die ihre abschlussarbeit über die rave-kultur schreiben.“

einer, der eben diese rave-kultur miterlebt und in gewissem maße auch geprägt hat, ist bez, seineszeichens tänzer – und also solcher vollwertiges mitglied – der ende80er/anfang90er entstandenen band happy mondays. ein musiker war bez nie, dafür konnte er gar nicht anders, als zu tanzen, sobald die mondays musik erklingen ließen – nicht nur auf der bühne, sondern auch im studio war er zu diesem zweck dabei. seine hauptaufgabe war aber, für shaun ryder (sänger+texteschreiber), dessen bruder paul (bassist) und die andern jungs drogen jeglicher couleur und in jeglichem agregatzustand zu besorgen. hierbei befand sich bez gewissermaßen in seinem natürlichen element. irgendwann waren die mondays vorbei und bez gewann die britische ausgabe von celebrity big brother. jetzt sind die wieder vereint, und auch bez ist mit dabei, 43 jahre auf dem buckel und dennoch fit wie ein turnschuh. tanzen gegen drogen!

seine autobiographie mit dem schönen titel freaky dancin‘ hab ich also auch gekauft. sie fehlt auf dem photo, wurde gleich in die hände eines interessierten gegeben, der sich schon stundenlang eins gekichert hat beim lesen.

eine weitere persönlichkeit aus manchester ist der held des nächsten buches, auf dem bild nummer 4 von unten. who killed martin hannett, wer hat martin hannett getötet, heißt es, und meine spontane antwort „der alkohol“ beschreibt natürlich auch nur die symptome, nicht aber die ursachen. martin hannett war ziemlich durchgeknallt, aber ein musikalisches genie, ein typ den man wahrscheinlich nie richtig verstehen kann, und das er so einzigartig war, das wird wohl der grund dafür gewesen sein, warum er ein übles ende nahm. im film über die musikszene in manchester, 24 hour party people, steht er mit einem mikrofon auf einem hügel außerhalb von manchester, um „stille“ aufzunehmen, als er gefragt wird, ob er joy division produzieren möchte. dafür müssten ihn die ganzen röhrenjeans-jungs die jetzt den riesen hype um joy division machen, verehren, aber martin hannett ist ziemlich unbekannt. das saufen kann er nicht lassen, er wird aufgeschwemmt, keiner versteht seine musikalischen visionen, und als er mitte/ende der 90er stirbt ist er zu fett für einen normalen sarg. martin hannett war größer als das leben.

und damit haben wir die oberen drei titel meines schönen stapels erreicht. wir kommen nun zur pflichtlektüre: christopher isherwoods goodbye to berlin, das lose als inspiration für das musical cabaret diente – so lose, dass die verfilmung mit dem originaltext nicht viel mehr gemein hat als den namen der hauptfigur – und the innocent von ian mcewan sind zwei bücher über berlin. ersteres spielt vor dem zweiten weltkrieg, in der sicher wirren übergangsphase von den goldenen zwanzigern (die für die normale bevölkerung alles andere als „golden“ war, sondern eine harte zeit mit schweren schicksalen) zum nationalsozialismus, der dann für jeden, der eine gewöhnliche ehrliche haut oder ganz anders war, definitiv beschissen war. the innocent wiederum spielt im berlin der fünfziger jahre, als besatzer die stadt beherrschten und sich gegenseitig (und darum gehts auch im buch) das leben schwer machten.

das ganze wird zusammengefasst unter dem thema „englische literatur über berlin“ und ist als solches teil der chose, die ich zu studieren versuche. aber es interessiert mich so sehr, dass ich die sekundärliteratur gleich noch mit ganz oben drauf gepackt habe. welcome to berlin, ein buch über das image berlins in der englischspachigen welt. weit bin ich noch nicht drin gekommen, ein bißchen zuviel friedrich der zwote am anfang (wer??). unkonventionelle ideen werden belohnt, vielleicht kann ich ja eines tages parallelen zwischen dem alten fritz und dem ollen bez ziehen, oder so. ich halte euch auf dem laufenden.

nicht o.k. computer

Ich hab das gefühl, es wird noch einige blogeinträge mit diesem titel geben.

warum der computer heute böse zu mir ist:

mein laptop kann meinen brennanforderungen nicht gerecht werden! ich finde es nämlich unerlässlich, das bei audio-cds die lästigen 2 sekunden pause zwischen den einzelnen tracks verschwinden. oder andersrum, von vorn: beim brennen mit nero sprangen die cds wie wild. also hab ich es stattdessen mit dem kostenlosen brennprogramm cd burner xp pro probiert. rohling rein, losgebrannt, nix springt! aber diese stille! besonders unattraktiv bei mix-cds, wo ein song in den anderen übergeht. niemand braucht beim tanzen diese zwangspause! also hab ich mich schlau gemacht und festgestellt, dass man cds mit pause im track-at-once verfahren brennt, die ohne im disc-at-once. aber das möchte cd burner xp pro nicht tun und sagt mir: „dieses verfahren ist mit ihrem gerät nicht möglich“. „schnauze, programm!“, sag ich da. und suche fleißig nach anderen kostenlosen brennprogrammen im netz. vielleicht gibt es ja ein unentdecktes kleinod irgendwo im netz, dass kann was ich möchte? hier die unglaublich objektiven testergebnisse:

deepburner ist toll und wird auf meinem rechner bleiben, weil es viel leichter zu bedienen ist als cd burner xp pro. und für eine einfachere benutzerführung bin ich immer zu haben.

burn at once ging nicht. alter, es ging nicht! dateien auswählen, pause rausnehmen, und dann rüber damit ins hauptfenster. ins hauptfenster, sag ich! an dieser stelle gings nicht weiter. wenigstens nen rohling gespart.

der hammer war aber ein programm mit dem namen avs audio cd creator. gebrannt hat es mit pausen, um das gleich vorweg zu nehmen. die geräusche, die mein computer dabei gemacht hat, klangen aber schwer nach technologischem herzinfarkt. ich hatte angst, aber einen „abbrechen“-button hatte ich nicht.

der hammer aber war, wie ich bei der installtion gefragt wurde, ob ich eine „tischikone“ erstellen möchte. sehr schöne übersetzung. kurze erheiterung, aber lange bange. also weg damit.

vorläufiger schluss: fast bin ich überzeugt, disc-at-one brennen geht mit meinem läppi wirklich nicht. Doch solang das „warum“ nicht klar ist, geb ich nicht auf.

PS: Tipps und Tricks, anyone?